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Willkommen bei der Gesellschaft für soziale Betreuung Bona Vita gGmbH

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Die Gesellschaft für soziale Betreuung Bona Vita gGmbH ist Träger der Freien Jugendhilfe und betreibt acht Kindertagesstätten und Horte in den Ortsteilen der Stadt Limbach-Oberfrohna sowie ein Pflegeheim im Zentrum von Limbach.
Sie ist als gemeinnützig anerkannt und ist eine 100%-ige Tochtergesellschaft der Stadt Limbach-Oberfrohna.


 



Bekanntmachung

01.04.2021:

Abrechnungsverfahren Elternbeiträge während der Notbetreuung vom 22.03.2021 bis 01.04.2021

Sehr geehrte Eltern,

für Kinder, die aufgrund des aktuellen Lockdowns nicht in der Krippe, im Kindergarten oder im Hort betreut werden können, müssen keine Elternbeiträge entrichtet werden. Für Kinder, die ab dem 22.03.2021 eine Notbetreuung in Anspruch genommen haben, müssen Elternbeiträge entrichtet werden. Für die Dauer der Notbetreuung erfolgt eine taggenaue (monatlicher Elternbeitrag / 21 Arbeitstage) Abrechnung der Elternbeiträge.

Für die Berechnung der Elternbeiträge während der Notbetreuung gelten folgende Grundsätze:

  • Die Landkreise übernehmen auch für den Schließzeitraum die Kosten für die Beitragsbefreiungen und Ermäßigungen. Demzufolge sind diese weiterhin beim Landkreis zu beantragen. Eltern, welche für ihre Elternbeiträge eine Zahlung des Jugendamtes erhalten, haben diese an den Träger ihrer Kindertagesstätte weiterzuleiten.
  • Sofern die vollständige Inanspruchnahme der Notbetreuung im Zeitraum vom 22.03.2021 bis 31.03.2021 erfolgte, wird der gesamte Monats-Elternbeitrag zugrunde gelegt.
  • Für die Inanspruchnahme der Notbetreuung am 01.04.2021 wird der gesamte Monats-Elternbeitrag zugrunde gelegt.
  • Findet die Notbetreuung nur an einzelnen Tagen statt, wird taggenau (monatlicher Elternbeitrag / 21 Arbeitstage) abgerechnet. Dabei ist irrelevant, wie viele Stunden das Kind an den entsprechenden Tagen in der Einrichtung war, es zählt wie auch bisher die vertraglich vereinbarte Betreuungszeit.

Abrechnung Elternbeitrag für März 2021

Für den Monat März 2021 erfolgte die Rechnungslegung der Elternbeiträge bis zum 30.03.2021. Die entsprechenden Lastschriften werden am 06.04.2021 abgebucht.

Wenn im Monat März keine Notbetreuung in Anspruch genommen wurde, erfolgt eine Gutschrift für den Zeitraum 22.03.2021 bis 31.03.2021 des bereits in Rechnung gestellten Elternbeitrages.

Wurde im Monat März die Notbetreuung in der Zeit vom 22.03.2021 bis 31.03.2021 an einzelnen Tagen in Anspruch genommen, erfolgt eine taggenaue (monatlicher Elternbeitrag / 21 Arbeitstage) Abrechnung.

Die Gutschrift wird auf der Rechnung für den Monat April verrechnet. Bei vollständiger Inanspruchnahme der Notbetreuung im Monat März, erfolgt keine Gutschrift des bereits in Rechnung gestellten Elternbeitrages.

Abrechnung Elternbeitrag für April 2021

Für den Monat April erfolgt die Abrechnung des Elternbeitrages in Höhe des Monatsbeitrags laut Betreuungsvertrag.

Sofern die Notbetreuung am 01.04.2021 nicht in Anspruch genommen wurde, erfolgt die Gutschrift für den 01.04.2021 mit der Abrechnung für Mai 2021.

Bitte passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund!

Gez. Dr. H. Walter

Geschäftsführer


01.04.2021:

Eingeschränkter Regelbetrieb in Kitas und Horten ab 6. April 2021

Sehr geehrte Eltern,

wir möchten Sie über die neuen Regelungen der Corona-Schutzverordnung Sachsen vom 29.03.2021 informieren.

Ab Dienstag, den 6. April 2021, öffnen alle Kindertageseinrichtungen in Sachsen unabhängig von den Inzidenzwerten wieder im eingeschränkten Regelbetrieb. Dies betrifft auch die Horte während der kommenden Ferienzeit.

Für Kindertageseinrichtungen gilt künftig ein Betretungsverbot. Mit Ausnahme der in Krippen und Kindergärten betreuten Kinder dürfen dann Personen das Gelände der Kitas nur mit dem Nachweis eines negativen Testergebnisses betreten, das nicht älter als drei Tage ist.

Eine Ausnahme gilt lediglich für Personen beim Bringen und Abholen der Kinder, die hierfür auch ohne Nachweis eines negativen Testergebnisses das Gelände der Kita betreten dürfen, nicht jedoch das Gebäude.

Mit einem negativen Testergebnis, das nicht älter als drei Tage ist, können jedoch die Kinder beim Bringen und Abholen auch künftig in das Gebäude begleitet werden.

Die Abläufe, wie die Kinder gebracht und abgeholt werden können, werden in den einzelnen Einrichtungen individuell geregelt. Bitte informieren Sie sich dazu über die von den Einrichtungen zur Verfügung gestellten Informationen.

Für das Betreten der Einrichtung benötigen Sie den Nachweis, dass Sie mindestens einen Selbsttest mit negativem Ergebnis durchgeführt haben. Auf folgendem Link finden Sie ein Nachweisformular:

Bescheinigung über das Vorliegen eines positiven oder negativen Antigen-Selbsttests zum Nachweis des SARS CoV 2 Virus (sachsen.de)

Die einzelnen Gruppen inkl. betreuendem Personal sind weiter strikt von anderen Gruppen zu trennen. Dies erhöht den Personalbedarf erheblich.

Daher müssen die Öffnungszeiten der Kindertageseinrichtungen der Bona Vita weiterhin eingeschränkt angeboten werden: Statt 11 Stunden sind für die Kitas nur Öffnungszeiten von 9 Stunden möglich (von 7 - 16 Uhr statt von 6 – 17 Uhr).

Während der Osterferien bleiben die Kindertageseinrichtungen weiter geöffnet, ebenso die Horte: für eine ganztägige Betreuung von 7 – 16 Uhr. Nach den Ferien werden in den Horten wieder die üblichen Öffnungszeiten (ohne Einschränkung) in der Zeit von 6.00 bis 16.00 Uhr angeboten.

Bitte passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund!

Gez. Dr. H. Walter

Geschäftsführer


19.03.2021:

Informationen für Eltern zur Notbetreuung in den Kindertageseinrichtungen der Bona Vita

Liebe Eltern,

gemäß der aktuellen Corona-Schutz-Verordnung § 5a, Absatz 8, müssen Kindertagesstätten und Schulen schließen und Notbetreuung anbieten, wenn der Sieben-Tage-Inzidenzwert von 100 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner im Landkreis oder kreisfreien Stadt an fünf Werktagen andauernd überschritten wurde. Auch die Präsenzbeschulung ist dann unzulässig. Im Landkreis Zwickau wurde dieser Wert bereits überschritten, sodass in der gestrigen Medieninformation des Sächsisches Staatsministerium für Kultus (SMK) festgelegt wurde, alle Kindertageseinrichtungen im Landkreis Zwickau ab Montag, den 22.03.2021 zu schließen und die Notbetreuung wieder einzuführen.

Die einzelnen Gruppen inkl. betreuendem Personal sind weiter strikt von anderen Gruppen zu trennen. Dies erhöht den Personalbedarf erheblich.

Im Rahmen der Notbetreuung müssen daher die Öffnungszeiten der Kindertageseinrichtungen der Bona Vita eingeschränkt angeboten werden. Statt 11 Stunden sind für die Kitas weiterhin nur Öffnungszeiten von 9 Stunden möglich (von 7 - 16 Uhr statt von 6 – 17 Uhr).

Für die Notbetreuung der Hortkinder können die üblichen Öffnungszeiten (ohne Einschränkung) in der Zeit von 6.00 Uhr bis zur Notbetreuung in den Schulen und von deren Ende bis 16.00 Uhr abgesichert werden.

Während der Osterferien vom 29.3. bis 9.4.2021 sind die Horte für eine ganztägige Betreuung von 7 – 16 Uhr geöffnet. Die Kindertageseinrichtungen bleiben auch in den Ferien weiter geöffnet.

In allen Kindertageseinrichtungen und Horten der Bona Vita ist die Notbetreuung der Kinder gesichert.

Die Abläufe wie z.B. der Aufenthalt auf den Freispielflächen oder die Abhol- und Bringe-Situationen in der Garderobe werden in den einzelnen Einrichtungen individuell geregelt.

Für die Inanspruchnahme der Notbetreuung sind die Formblätter zum Nachweis der beruflichen Tätigkeit vom Arbeitgeber nicht erneut auszufüllen – die in den Einrichtungen bereits vorliegenden Dokumente behalten weiter Ihre Gültigkeit.

Bitte passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund!

Gez. Dr. H. Walter

Geschäftsführer


12.03.2021:

Information für Angehörige und Besucher des Pflegeheimes

Seit Januar 2021 haben wir alle Voraussetzungen geschaffen, um wieder Besuche mittels abgestimmter Besuchskorridore in unserem Haus zu ermöglichen.

Besuche sind derzeit an drei Tagen in der Woche wie folgt möglich:

Montags von 14.30 bis 16.00 Uhr
Dienstags von 10.00 bis 11.00 Uhr
Donnerstags von 14.30 bis 16.00 Uhr

Besuche sind nur nach vorheriger Terminabstimmung und mit einem negativen Ergebnis eines tagesaktuellen Covid-19 Schnelltests oder eines PCR Tests, nicht älter als 48h, möglich. Außerdem benötigen Sie eine FFP2 Maske.

Schnelltests auf Covid-19 bieten wir für Besucher, Bewohner und unsere Mitarbeiter an und führen diese mit eigenem, geschultem Personal durch.

Die Koordination der Besuche und der Schnelltests erfolgt mittels Anmeldung über die Telefonnummer 03722 / 401118.

Die Besuchsregelung steht unter dem Vorbehalt der aktuellen, regionalen Infektionssituation und entsprechender gesetzlicher Regelungen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen.

Ihre Heimleitung


03.03.2021:

Verzögerung der Abrechnung der Elternbeiträge für Februar und März 2021

Liebe Eltern,

die Abrechnung der Elternbeiträge für den Zeitraum seit dem Lockdown im Dezember 2020 (und der damit verbundenen Notbetreuung bzw. Schließung der Einrichtungen) war und ist für die Bona Vita mit einem erheblichen Mehraufwand verbunden.

Wir bitten daher um Ihr Verständnis, dass sich die Abrechnungen für die Monate Februar und März dieses Jahres verzögern werden.

Für den Monat Februar 2021 erfolgt die Rechnungslegung der Elternbeiträge bis zum 16.03.2021. Die Lastschriften für die Notbetreuung (bei Beanspruchung im Zeitraum 1.2.21 bis 14.2.21) und der Elternbeiträge für den eingeschränkten Regelbetrieb (ab 15.02.2021) werden am 25.03.2021 abgebucht.

Für den Monat März 2021 erfolgt die Rechnungslegung der Elternbeiträge bis zum 30.03.2021. Die entsprechenden Lastschriften werden am 06.04.2021 abgebucht.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Gez. Dr. H. Walter

Geschäftsführer


29.01.2021:

Abrechnungsverfahren Elternbeiträge ab Dezember 2020

Sehr geehrte Eltern,

für Kinder, die aufgrund des aktuellen Lockdowns nicht in der Krippe, im Kindergarten oder im Hort betreut werden können, müssen keine Elternbeiträge entrichtet werden. Für Kinder, die ab dem 14.12.2020 eine Notbetreuung in Anspruch genommen haben, müssen Elternbeiträge entrichtet werden. Für die Dauer der Notbetreuung erfolgt eine taggenaue (monatlicher Elternbeitrag / 21 Arbeitstage) Abrechnung der Elternbeiträge.

Für die Berechnung der Notbetreuung gelten folgende Grundsätze:

  • Die Landkreise übernehmen auch für den Schließzeitraum die Kosten für die Beitragsbefreiungen und Ermäßigungen. Demzufolge sind diese weiterhin beim Landkreis zu beantragen. Eltern, welche für ihre Elternbeiträge eine Zahlung des Jugendamtes erhalten, haben diese an den Träger ihrer Kindertagesstätte weiterzuleiten.
  • Sofern die vollständige Inanspruchnahme der Notbetreuung im Zeitraum vom 14.12. bis 31.12.2020 erfolgte, wird der gesamte Dezemberbeitrag zugrunde gelegt.
  • Für die vollständige Inanspruchnahme der Notbetreuung im Zeitraum vom 1.1. bis 17.1.2021 wird der halbe Januarbeitrag zugrunde gelegt bzw. wenn die Notbetreuung im gesamten Januar stattgefunden hat, wird der vollständige Monatsbetrag für den Januar berechnet. Für den Februar ist voraussichtlich analog zu verfahren.
  • Findet die Notbetreuung nur an einzelnen Tagen statt, wird taggenau (monatlicher Elternbeitrag / 21 Arbeitstage) abgerechnet. Dabei ist irrelevant, wie viele Stunden das Kind an den entsprechenden Tagen in der Einrichtung war, es zählt wie auch bisher die vertraglich vereinbarte Betreuungszeit.

Aufgrund der Änderung der Elternbeiträge zum 1.1. gelten unterschiedliche Tagessätze für die Krippenkinder im Dezember und Januar.

Der reguläre Elternbeitrag für den Monat Dezember 2020 wurde bereits in Rechnung gestellt.

  • Wenn im Dezember keine Notbetreuung in Anspruch genommen wurde, erfolgt eine Gutschrift für den Zeitraum 14.12.2020 bis 23.12.2020 des bereits in Rechnung gestellten Elternbeitrages.
  • Wurde im Dezember die Notbetreuung in der Zeit vom 14.12.2020 bis 23.12.2020 an einzelnen Tagen in Anspruch genommen, erfolgt eine taggenaue (monatlicher Elternbeitrag / 21 Arbeitstage) Abrechnung.
  • Bei vollständiger Inanspruchnahme der Notbetreuung im Dezember, erfolgt keine Gutschrift des bereits in Rechnung gestellten Elternbeitrages.

Gez. Dr. H. Walter

Geschäftsführer


19.01.2021:

Elternbeiträge werden im Lockdown erstattet

Sehr geehrte Eltern,

Laut gemeinsamer Medieninformation des Staatsministeriums der Finanzen, des Staatsministeriums für Kultus, des Sächsischen Städte- und Gemeindetages und des Landkreistages vom 8.1.2021 sollen Eltern, die ihr Kind aufgrund des aktuellen Lockdowns nicht in Krippe, Kindergarten, Hort oder in der Kindertagespflege betreuen lassen können, dafür keine Elternbeiträge entrichten müssen.

Die Sächsische Staatsregierung und die Kommunalen Spitzenverbände haben sich auf eine einheitliche Regelung für die Erstattung von Elternbeiträgen geeinigt. Die Befreiung von den Entgelten gilt allerdings nur, wenn die Notbetreuung nicht in Anspruch genommen wird.

Für den Zeitraum vom 14. Dezember 2020 bis 17. Januar 2021 wird ein Monatsbeitrag pauschal erstattet. Bei einer fortgesetzten Schließung soll die Entlastung der Eltern über Beitragserstattungen fortgesetzt werden und zwar für jede Woche zu einem Viertel des jeweiligen Monatsbetrages.

Die genaue Verfahrensweise ist derzeit in Klärung. Sobald diese feststeht, werden die Eltern umgehend informiert.

Die Erstattungen laufen wie bereits im Frühjahr über die jeweiligen Träger der Einrichtungen.

Zur Sicherung des Anspruches auf Rückerstattung von Elternbeiträgen ist KEINE vorherige Anmeldung bei der Bona Vita erforderlich! Bitte sehen Sie von entsprechenden mündlichen (z. B. Anrufe) oder schriftlichen (z. B. Email) Anmeldungen ab!

Gez. Dr. H. Walter

Geschäftsführer


11.12.2020:

Informationen für Eltern zur Notbetreuung in den Kindertageseinrichtungen der Bona Vita

Liebe Eltern,

es ist davon auszugehen, dass der Freistaat Sachsen am Freitag, 11. Dezember 2020, eine neue Corona-Schutz-Verordnung (SächsCoronaSchVO) beschließen wird. Der Entwurf der SächsCoronaSchVO sieht auch die Schließung von Kindertageseinrichtungen, Horten und Schulen vor.

Für bestimmte systemkritische Berufsgruppen soll eine Notbetreuung angeboten werden. Die Maßnahmen der neuen SächsCoronaSchVO werden voraussichtlich am 14. Dezember 2020 in Kraft treten. Ob es eine Übergangsfrist geben wird, ist derzeit noch offen.

Für zuverlässige Aussagen zu den Details der neuen SächsCoronaSchVO ist deren Beschlussfassung abzuwarten.

Der o.g. Entwurf der SächsCoronaSchVO sieht vor, dass einzelne Gruppen inkl. betreuendem Personal strikt von anderen Gruppen zu trennen sind. Dies erhöht den Personalbedarf erheblich.

Im Rahmen der Notbetreuung müssen daher die Öffnungszeiten der Kindertageseinrichtungen der Bona Vita weiter eingeschränkt angeboten werden. Statt 11 Stunden sind für die Kitas weiterhin nur Öffnungszeiten von 9 Stunden möglich (von 7 - 16 h statt von 6 – 17 h).

Für die Notbetreuung der Hortkinder können die üblichen Öffnungszeiten (ohne Einschränkung) in der Zeit von 6.00 Uhr bis zur Notbetreuung in den Schulen und von deren Ende bis 16.00 Uhr abgesichert werden.

In allen Kindertageseinrichtungen und Horten der Bona Vita ist die Notbetreuung der Kinder gesichert.

Die Abläufe wie z.B. der Aufenthalt auf den Freispielflächen oder die Abhol- und Bringe-Situationen in der Garderobe werden in den einzelnen Einrichtungen individuell geregelt.

Die Corona Pandemie stellt uns alle vor große Herausforderungen. Mit Geduld, gegenseitigem Verständnis und Zuversicht werden wir diese Zeit gemeinsam überstehen.

Bitte passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund!

Gez. Dr. H. Walter

Geschäftsführer


03.12.2020:

Sehr geehrte Eltern,

seit dem 01.12.2020 ist zur Regelung des Betriebes von Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und Schulen eine neue Allgemeinverfügung in Kraft getreten, die bis zum 28.12.2020 gilt.

Auf dieser Basis erfolgt die Betreuung in allen Kindertageseinrichtungen der Bona Vita gGmbH ab 01.12.2020 im eingeschränkten Regelbetrieb.

Die Kindertageseinrichtungen haben ab sofort geänderte Öffnungszeiten: von 7.00 Uhr bis 16.00 Uhr. In den Horten werden die Kinder - wie bisher - von 6.00 Uhr bis Schulbeginn und von Schulende bis 17.00 Uhr betreut.

Bitte erfragen Sie in den Einrichtungen die jeweiligen organisatorischen Abläufe!

Organisation
Der Grundsatz ist strikte Trennung von Betreuungsgruppen und Betreuungspersonen sowie die konsequente Vermeidung des Zusammentreffens von Kindern unterschiedlicher Gruppen und des zugehörigen Personals in den Gebäuden und auf den Freiflächen der Kindertageseinrichtungen. Ziel ist hierbei, so wenig gruppenübergreifende Kontakte wie möglich, um Kinder und Beschäftigte nach Möglichkeit vor einer Infektion zu schützen, Infektionsketten kurz zu halten und beim Auftreten einer Infektion nicht die gesamte Einrichtung schließen zu müssen. Zu jedem Zeitpunkt muss verlässlich die Nachverfolgung von Kontaktpersonen möglich sein.

Gruppenstrukturen
In den Einrichtungen werden feste Gruppen mit zugewiesenen pädagogischen Fachkräften gebildet und jeder Gruppe wird ein fester Raum/Bereich zugewiesen. Es kann entsprechend der individuellen Gegebenheiten durchaus sinnvoll sein, die bisherigen Gruppenstrukturen zu überdenken. In manchen Einrichtungen kann es sinnvoll sein, eine größere Gruppe in einem größeren Bereich der Einrichtung mit mehreren pädagogischen Fachkräften zu bilden, um die Betreuung auch in Randzeiten in den stabilen Gruppen anzubieten und Pausenzeiten zu gewährleisten. Das könnten zum Beispiel eine ganze Etage oder zwei benachbarte Räume mit einem gemeinsamen Sanitärtrakt sein, soweit die oben genannten Bedingungen erfüllt werden. Es gilt die Maxime: So klein wie möglich, so groß wie nötig. Je größer die Gruppe, desto größer der Kreis bei einer notwendigen Quarantäne. Die strikte Trennung der Gruppen soll auch im Außengelände, in den Garderoben sowie in den Wasch- und Essensräumen eingehalten werden. Vorzugsweise sollen die Gruppenräume auch für die Einnahme der Mahlzeiten genutzt werden.

Bring- und Abholzeiten
In den Einrichtungen bzw. auf dem Gelände der Einrichtungen sind definierte Übergabebereiche einzurichten, die den Mindestabstand von 1,5 m und die Kontaktminimierung zwischen pädagogischem Personal und Eltern, zwischen den Eltern untereinander sowie den Kindern aus den zugeordneten festen Gruppen stets gewährleisten. Alle Eltern haben gemäß der geltenden Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung und gemäß der geltenden Allgemeinverfügung zur Regelung des Betriebs von Einrichtungen der Kindertagesbetreuung, von Schulen und Schulinternaten im Zusammenhang mit der Bekämpfung der SARS-CoV-2-Pandemie eine Mund-Nasenbedeckung zu tragen. Um den Personaleinsatz und die gestaffelten Bring- und Abholzeiten besser planen zu können, sollten die Eltern wöchentlich nach den benötigten Betreuungszeiten befragt werden.

(Quelle: Auszug aus „Gemeinsame Empfehlungen zum eingeschränkten Regelbetrieb in Kindertageseinrichtungen“, der komplette Text ist zu lesen unter: ssg.sachsen.de)

Die Informationen der Bekanntmachung vom 8.9.2020 behalten weiter ihre Gültigkeit!

08.09.2020:

Sehr geehrte Eltern,

seit dem 31.08.2020 ist zur Regelung des Betriebes von Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und Schulen eine neue Allgemeinverfügung in Kraft getreten, die bis 21.02.2021 gilt.

Die wichtigsten Punkte dieser Verfügung möchten wir Ihnen hiermit zur Kenntnis geben:

  • 1. Der Zugang zu Kindertageseinrichtungen ist Personen nicht gestattet, wenn sie:
    • 1.1 nachweislich mit SARS-CoV-2 infiziert sind,
    • 1.2 mindestens ein Symptom erkennen lassen, das auf eine SARS-CoV-2 Infektion hinweist,
    • 1.3 innerhalb der vergangenen 14 Tage mit einer nachweislich mit SARSCoV-2 infizierten Person persönlichen Kontakt hatten, es sei denn, dass dieser Kontakt in Ausübung eines Berufes im Gesundheitswesen oder in der Pflege unter Wahrung der berufstypischen Schutzvorkehrungen stattfand, oder
    • 1.4 sich innerhalb der vergangenen 14 Tage in einem Risikogebiet im Sinne der Ziffer 1.2.7. aufgehalten haben und keine nach Einreise aus dem Risikogebiet ausgestellte ärztliche Bescheinigung, nach der keine SARS-CoV-2-Infektion besteht, vorlegen.

  • 2. Personen mit Erkrankungen, bei welchen mindestens ein Symptom wie Fieber, Husten, Durchfall, Erbrechen oder ein allgemeines Krankheitsgefühl auftritt, müssen durch eine ärztliche Bescheinigung oder ein anderes vergleichbares Dokument, wie etwa einen Allergieausweis oder den Nachweis einer chronischen Erkrankung, die Unbedenklichkeit dieser Symptome im Hinblick auf SARS-CoV-2 glaubhaft machen.

  • 3. Wer eine Einrichtung betritt, hat sich unverzüglich die Hände gründlich zu waschen oder mit einem zumindest begrenzt viruziden Mittel zu desinfizieren. Die Einrichtung stellt sicher, dass geeignete Möglichkeiten zum Händewaschen und Desinfizieren zugänglich sind.

  • 4. Personensorgeberechtigte müssen zu Schuljahresbeginn gegenüber der von ihrem Kind oder von ihnen besuchten Einrichtung eine unterzeichnete Versicherung der Kenntnisnahme der Betretungsverbote sowie der Infektionsschutzmaßnahmen nach dieser Allgemeinverfügung abgeben. Hierfür soll das Formular verwendet werden, welches Sie von der Einrichtungsleitung erhalten haben. Wird die schriftliche Versicherung nicht vorgelegt, ist dem beschulten oder betreuten Kind ab dem 8. September 2020 der Zutritt zur Einrichtung nicht gestattet, bis sie nachgereicht wird.

  • 5. Personensorgeberechtigte oder die von ihnen bevollmächtigten Personen sind verpflichtet, täglich, bevor ihr Kind die vorschulische Kindertageseinrichtung erstmals betritt, gegenüber der Einrichtung schriftlich zu erklären, dass das Kind keine Symptome einer SARS-CoV-2-Infektion zeigt. Hierfür soll das Formular „Gesundheitsbestätigung“ verwendet werden. Wird die Erklärung nicht vorgelegt, wird das Kind an diesem Tag nicht in Betreuung genommen. Das Formular verbleibt nach Einsichtnahme bei der vorlegenden Person.

  • 6. Einrichtungsfremde Personen sind verpflichtet, während des Aufenthaltes in Gebäuden der Einrichtung und auf dem übrigen Einrichtungsgelände eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen und einen ausreichenden Abstand zu anderen Personen einzuhalten.

  • Die komplette Allgemeinverfügung sowie die dazugehörigen Dokumente finden Sie unter https://www.coronavirus.sachsen.de.

01.07.2020:

Liebe Eltern,

wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass wir ab 29.06.2020 wieder in den Regelbetrieb übergehen können.

Das heißt, alle Kindertagesstätten der Bona Vita gGmbH haben wieder zu ihren regulären Öffnungszeiten geöffnet.

Die Einschränkungen der letzten Wochen können größtenteils aufgehoben werden und die Kinder können wieder gemeinsam im Garten spielen.

Folgende Festlegungen zur Betreuung der Kinder in Kindertageseinrichtungen der Bona Vita gGmbH müssen jedoch eingehalten werden:

  • Während des Bringens und Abholens der Kinder müssen Eltern/ Bevollmächtigte einen Mund-Nasen-Schutz im Garten sowie im Gebäude tragen.
  • Bitte halten Sie im Gebäude 1,5 Meter Abstand zu anderen Personen, unter dieser Bedingung kann auch die Garderobe betreten werden.
  • Die Gruppen- und Waschräume dürfen nicht betreten werden.
  • Eltern können mittels einer Änderungsmeldung die erforderliche Betreuungszeit wieder anpassen.
  • Eltern versichern täglich vor Beginn der Betreuung an Hand einer „Gesundheitsbestätigung“ in schriftlicher Form, dass keine Krankheitssymptome von COVID 19 vorliegen bei ihrem Kind vorliegen.
  • Die aktuelle Gesundheitsbestätigung vom 26.06.2020 finden Sie unter: https://www.coronavirus.sachsen.de/download/2020_06_26_Musterformular_Gesundheitsbestaetigung2.pdf
  • Die Wiederzulassung nach Krankheit erfolgt nach den Vorgaben der neuen Allgemeinverfügung vom 23.06.2020:
    • Personen mit Erkrankungen, deren Krankheitssymptome einer SARS-CoV-2-Infektion ähneln, müssen durch einen geeigneten Nachweis, insbesondere durch Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung oder eines anderen medizinischen Dokuments, die Unbedenklichkeit dieser Symptome glaubhaft darlegen. (Pkt. 2.2. aus der Allgemeinverfügung zur Regelung des Betriebes von Einrichtungen der Kindertagesbetreuung vom 23.06.2020)
    • Treten bei Kindern Symptome (die auf eine SARS-CoV-2-Infektion hinweisen) an mehr als zwei Tagen hintereinander auf, ist der Zutritt zur Einrichtung erst nach Nachweis einer ärztlichen Unbedenklichkeitsbescheinigung oder erst zwei Tage nach dem letztmaligen Auftreten der Symptome zu gestatten. (Pkt. 2.5. aus der Allgemeinverfügung zur Regelung des Betriebes von Einrichtungen der Kindertagesbetreuung vom 23.06.2020)
  • Bitte halten Sie die Hygienevorschriften ein, Sie werden dazu über Hinweisschilder informiert.

In den Horten der Bona Vita gGmbH gilt jedoch bis zum 17.07.2020 weiterhin der eingeschränkte Regelbetrieb.

Wir freuen uns, Ihre Kinder wieder im Regelbetrieb in den Kindereinrichtungen begrüßen zu können!

19.05.2020:

Liebe Eltern,

seit dem 18.05.2020 haben die Einrichtungen wieder für alle Kinder im eingeschränkten Regelbetrieb geöffnet.

Dies bezüglich haben wir nachfolgend noch einmal alle Varianten für die Entrichtung der Elternbeiträge nach den Vorgaben des Freistaates Sachsen für die Zeit vom 18.03.2020 – 31.05.2020 zusammengefasst.

  • Für Kinder, welche vom 18.03.2020 - 17.05.2020 keine Betreuung in der Einrichtung in Anspruch genommen haben, entfallen die Elternbeiträge für diesen Zeitraum. Ab dem 18.05.2020 - 31.05.2020 wird der anteilige Elternbeitrag auf Grundlage des bestehenden Betreuungsvertrages berechnet. Mit der Abrechnung für Mai 2020 erfolgt die Gutschrift für die Zeit vom 18.03.2020 -31.03.2020. Der sich daraus ergebende Rechnungs- bzw. Gutschriftsbetrag wird mit der Lastschrift am 25.06.2020 abgebucht bzw. mit der Rechnung für Mai 2020 verrechnet.
  • Für Kinder, die die Notbetreuung in der Einrichtung in Anspruch genommen haben, wird vom 20.04.2020 - 30.04.2020 der anteilige Elternbeitrag berechnet. Mit der Abrechnung für Mai 2020 erfolgt die Gutschrift für die Zeit vom 18.03.2020 -31.03.2020. Der sich daraus ergebende Rechnungs- bzw. Gutschriftsbetrag wird mit der Lastschrift am 25.06.2020 abgebucht bzw. mit der Rechnung für Mai 2020 verrechnet. Kinder, welche die Notbetreuung ab 01.05.2020 weiterhin in Anspruch genommen haben, wird der reguläre Elternbeitrag auf Grundlage des bestehenden Betreuungsvertrages berechnet.
  • Für Hortkinder der Klasse 4 wird vom 06.05.2020 - 31.05.2020 der anteilige Elternbeitrag auf Grundlage des bestehenden Betreuungsvertrages berechnet. Mit der Abrechnung für Mai 2020 erfolgt die Gutschrift für die Zeit vom 18.03.2020 -31.03.2020. Der sich daraus ergebende Rechnungs- bzw. Gutschriftsbetrag wird mit der Lastschrift am 25.06.2020 abgebucht bzw. mit der Rechnung für Mai 2020 verrechnet.

Aufgrund des erheblichen Mehraufwandes erfolgt die Lastaschrift der oben aufgeführten Abrechnungsmodalitäten am 25.06.2020.

14.05.2020:

Liebe Eltern,

ab dem 18. Mai 2020 besteht wieder ein Rechtsanspruch auf Betreuung in Kita und Hort. Die Schulbesuchspflicht für die Klassenstufen 1 bis 4 gilt wieder. Das heißt, alle Einrichtungen haben wieder geöffnet. Sie werden jedoch in einem eingeschränkten Regelbetrieb geführt.

Der Alltag der Einrichtungen folgt dem Grundsatz der strikten Trennung von Betreuungsgruppen bzw. Klassen. Ziel ist, Infektionsketten zurückverfolgen zu können, so dass die Kinder in konstanten und nicht wechselnden Gruppen und Klassen betreut werden. Das Zusammentreffen von Kindern unterschiedlicher Gruppen bzw. Klassen in den Gebäuden und Freiflächen der Kindertageseinrichtungen ist konsequent zu vermeiden.

Unter diesen strengen Vorgaben sowie den personellen und räumlichen Voraussetzungen trifft die Bona Vita gGmbH folgende Festlegungen zur Betreuung der Kinder in Kindertageseinrichtungen und Horten:

  • Die Kinder werden in festgelegten Gruppen betreut.
  • Offene Konzepte werden nicht umgesetzt.
  • Es kann aufgrund der eingeschränkten personellen und räumlichen Situation sowie der Infektionslage in der Kindertagesbetreuung zu punktuellen Einschränkungen (z.B. hinsichtlich der Betreuungs- und Öffnungszeiten) kommen.
  • Wie die Einrichtung Ihres Kindes geöffnet hat, erfragen Sie bitte bei der Leiterin.

  • Die benötigten Betreuungszeiträume werden von den Einrichtungsleitungen wöchentlich abgefragt.
  • Eine Durchmischung der Kinder in der Früh- und Spätbetreuung erfolgt nicht.
  • Am Nachmittag verbleiben die Hortkinder in ihren festgelegten Gruppen.
  • Während der Hortzeit gibt es keine Ganztagsangebote (GTA).
  • Eltern können mittels einer Änderungsmeldung die erforderliche Betreuungszeit angeben und zahlen den entsprechenden Elternbeitrag für den Zeitraum der eingeschränkten Regelbetreuung.
  • Jede Gruppe erhält einen festgelegten Raum sowie fest zugeordnete Erzieher*innen. Die Nutzung der Gartenbereiche wird durch die Kindertageseinrichtung organisiert.
  • Die Einrichtungen organisieren die Bringe- und Abholsituation zu fest vereinbarten Zeiten entsprechend den räumlichen Voraussetzungen. Begegnungen zwischen den Eltern/Bevollmächtigten sind zu vermeiden. Während des Bringens und Abholens der Kinder müssen Eltern/ Bevollmächtigte einen Mund-Nasen-Schutz tragen.
  • Die Eingewöhnung neuer Kinder ist möglich, muss im Detail aber mit der jeweiligen Leiterin abgesprochen werden. Der Kontakt zu anderen Kindern und Eltern ist zu vermeiden.
  • Die Verpflegung findet ab dem 18. Mai 2020 wieder regulär statt. Die Eltern melden ihre Kinder zur Essensversorgung bitte entsprechend selbst an.
  • Eltern versichern täglich vor Beginn der Betreuung an Hand eines Pendelbogens in schriftlicher Form, dass keine allgemeinen Krankheitssymptome der Kinder, insbesondere Husten und/oder erhöhte Körpertemperatur vorliegen. Die Auskunft muss auch den diesbezüglichen Gesundheitszustand aller Mitglieder des Hausstandes einbeziehen. Kinder, die typische Symptome aufweisen, werden nicht betreut, solange kein Negativattest vorliegt. Die Einrichtungsleitung kann bei Zweifel am Gesundheitszustand des Kindes eine Betreuung ablehnen. Die Eltern werden dazu aktenkundig belehrt.
Wir freuen uns, Ihre Kinder wieder in den Einrichtungen begrüßen zu können!

04.05.2020: Wichtige Änderung der Regelung zur Notbetreuung in Kitas und Horten!

Am 1. Mai 2020 erließ das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt eine neue Allgemeinverfügung (vom 1. Mai 2020, Az: 15-5422/4) bezüglich der Einstellung des Betriebs von Schulen und Kindertageseinrichtungen. 

In Kindertageseinrichtungen und in heilpädagogischen Kindertageseinrichtungen entfallen weiterhin die Betreuungsangebote. 

Ein Notbetreuungsangebot wird wie folgt zur Verfügung gestellt:

  • Für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 3 der Grundschulen wird am Standort des Hortes ab 4. Mai durch den Hortträger eine Notbetreuung während der üblichen Unterrichts- und Hortzeiten gesichert.

  • An Schulen in öffentlicher und freier Trägerschaft findet ab 6. Mai Unterricht in den Klassenstufen 4 der Grund- und Förderschulen (mit Ausnahme des Förderschwerpunktes geistige Entwicklung) einschließlich eines schulischen Betreuungsangebotes zu den üblichen Unterrichts- und Betreuungszeiten am Standort der Grund- bzw. Förderschule im Rahmen der jeweiligen Betreuungsverträge.

  • Im gegenseitigen Einvernehmen zwischen Schul-und Hortleitung sind unter Beachtung des Infektionsschutzes auch abweichende Regelungen für das Betreuungsangebot zulässig, um unter den gegebenen räumlichen und personellen Voraussetzungen vor Ort die bestmögliche Lösung zu realisieren.

  • An den Kindertageseinrichtungen sowie heilpädagogischen Kindertageseinrichtungen wird ab 4. Mai das Notbetreuungsangebot durch den Träger der Einrichtung während der üblichen Öffnungszeiten weiterhin gesichert.

  • Änderungen bestehen insbesondere bezüglich der Voraussetzungen für die Notbetreuung.

  • Eine Notbetreuung in Kindertageseinrichtungen konnte bislang nur in Anspruch genommen werden, wenn beide Personensorgeberechtigte oder der alleinige Personensorgeberechtigte (bzw. in den Fällen von Umgangsregelungen der zur Antragsstellung aktuell Personensorgeberechtigte) in Bereichen der kritischen Infrastruktur nach Anlage 1 tätig und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Gründe an einer Betreuung des Kindes gehindert war. Der Personenkreis der kritischen Infrastruktur ist mit der Allgemeinverfügung vom 1. Mai durch eine geänderte Anlage 1 erweitert worden.

  • Darüber hinaus kann eine Notbetreuung nur in Anspruch genommen werden, wenn nur einer der Personensorgeberechtigten (bzw. in den Fällen von Umgangsregelungen) in folgenden Bereichen, (die erweitertwurden!) tätig ist und aufgrund dienstlicher und betrieblicher Gründe an einer Betreuung des Kindes gehindert ist und eine Betreuung durch den anderen Personensorgeberechtigten nicht abgesichert werden kann:
    • Gesundheit und Soziales Rettungsdienst (einschließlich Berufsfeuerwehr), 
    • Öffentlicher Personennahverkehr, 
    • Polizei- bzw. Justizvollzugsdienst,
    • Schuldienst, Kindertagesbetreuung und Ausbildungseinrichtungen der Behörden (einschließlich Schülerinnen und Schüler, Auszubildenden und Studierenden mit betreuungspflichtigen eigenen Kindern),
    • Personal, soweit es an zugelassenen Veranstaltungen (Lehrveranstaltungen, Prüfungen) der Hochschulen und der Berufsakademie mitwirkt sowie Studierende, soweit sie an diesen Veranstaltungen teilnehmen,
    • Personal in kulturellen Einrichtungen, das notwendig ist zur Absicherung des zugelassenen Betriebs
    • betriebsnotwendiges Personal der Bundesagentur für Arbeit, Kommunal- oder Staatsverwaltung, sofern ein Personensorgeberechtigter mit Aufgaben der Bekämpfung der Corona-Pandemie betraut ist.

  • Ein Anspruch auf Notbetreuung besteht darüber hinaus, soweit eine Gefährdung des Kindeswohls droht. In diesen Fällen bedarf es zur Notbetreuung des Kindes der Zustimmung des örtlichen Jugendamtes.

  • Ferner besteht ein Anspruch soweit ein besonderer Härtefall vorliegt (z.B. Krankheit oder Existenzgefährdung). Die Entscheidung hierzu wird durch die Gemeinde oder Kindertageseinrichtung getroffen.

Die Allgemeinverfügung vom 1. Mai 2020, Az: 15-5422/4, tritt am 4. Mai 2020 in Kraft und gilt bis einschließlich 22. Mai 2020. Die Allgemeinverfügung vom 17. April 2020, Aktenzeichen 15-5422/4, tritt am 4. Mai 2020 außer Kraft.

20.04.2020: Wichtige Änderung der Regelung zur Notbetreuung in Kitas!

Am 17. April 2020 erließ das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt eine neue Allgemeinverfügung (vom 17. April 2020, Az: 15-5422/4) bezüglich der Einstellung des Betriebs von Schulen und Kindertageseinrichtungen.

In Kindertageseinrichtungen, in der Kindertagespflege und in heilpädagogischen Kindertageseinrichtungen entfallen weiterhin die Betreuungsangebote. In allen Grund- und Förderschulen, Kindertageseinrichtungen, heilpädagogischen Kindertageseinrichtungen sowie in der Kindertagespflege wird weiterhin ein Notbetreuungsangebot zur Verfügung gestellt.

Änderungen bestehen insbesondere bezüglich der Voraussetzungen für die Notbetreuung.

Eine Notbetreuung in Kindertageseinrichtungen konnte bislang nur in Anspruch genommen werden, wenn beide Personensorgeberechtigte oder der alleinige Personensorgeberechtigte (bzw. in den Fällen von Umgangsregelungen der zur Antragsstellung aktuell Personensorgeberechtigte) in Bereichen der kritischen Infrastruktur tätig und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Gründe an einer Betreuung des Kindes gehindert war. Darüber hinaus konnte eine Notbetreuung nur in Anspruch genommen werden, wenn nur einer der Personensorgeberechtigten (bzw. in den Fällen von Umgangsregelungen) im Gesundheitswesen sowie im Bereich der ambulanten bzw. stationären Pflege oder im Polizeivollzugsdienst tätig ist und aufgrund dienstlicher und betrieblicher Gründe an einer Betreuung des Kindes gehindert ist.

Nach der aktuellen Allgemeinverfügung vom 17. April besteht ein Anspruch auf Notbetreuung, wenn:

  1. beide Personensorgeberechtigte oder der alleinige Personensorgeberechtigte bzw. in den Fällen von Umgangsregelungen der zur Antragsstellung aktuell Personensorgeberechtigte in Bereichen der Kritischen Infrastruktur (siehe Anlage 1) tätig und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Gründe an einer Betreuung des Kindes gehindert sind.
  2. Ein Anspruch auf Notbetreuung besteht auch, wenn nur einer der Personensorgeberechtigten in folgenden Bereichen tätig ist und aufgrund dienstlicher und betrieblicher Gründe an einer Betreuung des Kindes gehindert ist und eine Betreuung durch den anderen Personensorgeberechtigten nicht abgesichert werden kann:
    • Gesundheitsversorgung und Pflege,
    • Rettungsdienst (einschließlich Berufsfeuerwehr),
    • ÖPNV
    • Polizei- bzw. Justizvollzugsdienst,
    • Schuldienst und Kindertagesbetreuung (einschließlich Schülerinnen und Schüler in Abschlussklassen mit betreuungspflichtigen eigenen Kindern),
    • Kommunal- oder Staatsverwaltung, sofern ein Personensorgeberechtigter mit Aufgaben der Bekämpfung der Corona-Pandemie betraut ist.
  3. Ein Anspruch auf Notbetreuung besteht darüber hinaus, soweit eine Gefährdung des Kindeswohls droht. In diesen Fällen bedarf es zur Notbetreuung des Kindes der Zu-stimmung des örtlichen Jugendamtes.
Alle anderen Regelungen der Allgemeinverfügung vom 17. April entsprechen im Wesentlichen den Regelungen der Allgemeinverfügung vom 23. März 2020.

Die Allgemeinverfügung vom 17. April 2020, Az: 15-5422/4, tritt am 18. April 2020 in Kraft und gilt bis einschließlich 3. Mai 2020. Die Allgemeinverfügung vom 23. März 2020, Aktenzeichen 15-5422/4, tritt am 18. April 2020 außer Kraft.

26.03.2020: Elternbeiträge für die Zeit der angeordneten Schließung der Kitas und Horte

Sehr geehrte Eltern,

Sachsens Staatsregierung und die kommunalen Spitzenverbände haben zur Erstattung der Kita- und Hortgebühren (Elternbeiträge) folgendes festgelegt.

Für den Zeitraum der per Allgemeinverfügung angeordneten Betriebseinstellung vom 18.03. bis zum 17.04.2020, sprich für den Zeitraum eines Monats, werden keine Elternbeiträge erhoben. Dies gilt sowohl für Eltern, deren Kinder keine Notbetreuung in Anspruch genommen haben, als auch für Eltern, deren Kinder Notbetreuung in Anspruch genommen haben.

Folglich werden von den Trägern der Kindertageseinrichtungen für den Monat April 2020 keine Elternbeiträge erhoben.

Die Bona Vita gGmbH wird die Elternbeiträge für den gesamten Monat März regulär erheben bzw. einziehen. Die dadurch für März anteilig erhobenen Beiträge werden mit der Aussetzung der Elternbeiträge für den gesamten Monat April wieder ausgeglichen.

24.03.2020: Wichtige Änderung der Regelung zur Notbetreuung in Kitas!

Gestern erließ das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt eine neue Allgemeinverfügung (vom 23. März 2020, Az: 15-5422/4) bezüglich der Einstellung des Betriebs von Schulen und Kindertageseinrichtungen, die die Allgemeinverfügung vom 16. März 2020, Az: 15-5422/4 insbesondere bezüglich der Voraussetzungen für die Notbetreuung ergänzt bzw. ändert.

Eine Notbetreuung in Kindertageseinrichtungen konnte bislang nur in Anspruch genommen werden, wenn beide Personensorgeberechtigte oder der alleinige Personensorgeberechtigte (bzw. in den Fällen von Umgangsregelungen der zur Antragsstellung aktuell Personensorgeberechtigte) in Bereichen der kritischen Infrastruktur tätig und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Gründe an einer Betreuung des Kindes gehindert war. Nach der aktuellen Allgemeinverfügung vom 23. März besteht ein Anspruch auf Notbetreuung, wenn

  1. beide Personensorgeberechtigte oder der alleinige Personensorgeberechtigte bzw. in den Fällen von Umgangsregelungen der zur Antragsstellung aktuell Personensorgeberechtigte in Bereichen der kritischen Infrastruktur tätig und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Gründe an einer Betreuung des Kindes gehindert sind,
  2. nur einer der Personensorgeberechtigten (bzw. in den Fällen von Umgangsregelungen) im Gesundheitswesen sowie im Bereich der ambulanten bzw. stationären Pflege oder im Polizeivollzugsdienst tätig ist und aufgrund dienstlicher und betrieblicher Gründe an einer Betreuung des Kindes gehindert ist.
  3. Eltern oder auch Kita- Fachkräfte um das Kindeswohl fürchten. In diesen Fällen ist zwingend das zuständige örtliche Jugendamt zu informieren, um mit dessen Zustimmung die Notbetreuung abzusichern.
Alle anderen Regelungen der Allgemeinverfügung vom 23. März entsprechen im Wesentlichen den Regelungen der Allgemeinverfügung vom 16. März 2020.

18.03.2020: Betretungsverbot für das Pflegeheim der Bona Vita gGmbH

Sehr geehrte Besucher des Pflegeheimes der Bona Vita gGmbH,

Um die fortschreitende Ausbreitung des Corona-Virus möglichst zu unterbinden, hat der Landrat des Landkreises Zwickau auf Grundlage des Infektionsschutzgesetzes für das Pflegeheim der Bona Vita, Anna-Esche-Strasse 8, Limbach-Oberfrohna, ein Betretungsverbot erlassen. Das Betreten der Einrichtung durch Besucher und Dritte ist ab sofort untersagt. Der Leiter der Einrichtung kann zur Vermeidung unbilliger Härten über individuelle einzelfallabhängige Ausnahmen vom Betretungsverbot entscheiden. Das Betretungsverbot ist sofort umzusetzen.
Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Dr. H. Walter
Geschäftsführer Bona Vita gGmbH

18.03.2020: Schließung Kindertagesstätte

Sehr geehrte Eltern,

Um die fortschreitende Ausbreitung des Corona-Virus möglichst zu verlangsamen, hat das das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt in Abstimmung mit dem Sächsischen Staatsministerium für Kultus verfügt, dass die Betreuungsangebote in den Kindertageseinrichtungen vom 18. März 2020 bis zum 17. April 2020 entfallen. In diesem Zeitraum dürfen Kinder die Kindertageseinrichtungen zum Zweck der Betreuung nicht betreten. Dies gilt selbstredend auch für alle Kindertageseinrichtungen und Horte unter der Trägerschaft der Bona Vita gGmbH.

Auf Grundlage der genannten Verfügung wird allerdings für eingeschränkte Personengruppen eine Notbetreuung angeboten. Eine Notbetreuung kann nur in Anspruch genommen werden, wenn beide Personensorgeberechtigte oder der alleinige Personensorgeberechtigte bzw. in den Fällen von Umgangsregelungen der zur Antragsstellung aktuell Personensorgeberechtigte in Bereichen der kritischen Infrastruktur tätig und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Gründe an einer Betreuung des Kindes gehindert sind.

Weitere Voraussetzung für die Notbetreuung ist, dass die Kinder und deren Personensorgeberechtigten

  1. keine Symptome der Krankheit Covid-19 aufweisen, und
  2. nicht in Kontakt zu einer mit SARS-CoV-2 infizierten Person stehen oder seit dem Kontakt mit einer mit SARS-CoV-2 infizierten Person 14 Tage vergangen sind und sie keine Symptome der Krankheit Covid-19 aufweisen, und
sich nicht in einem Gebiet aufgehalten haben, das das Robert-Koch-Institut im Zeitpunkt des Aufenthaltes als Risikogebiet zur Infektion mit dem Erreger SARS-CoV-2 ausgewiesen war oder innerhalb von 14 Tagen danach als solches ausgewiesen wurde oder seit der Rückkehr aus diesem Risikogebiet 14 Tage vergangen sind und sie keine Symptome der Krankheit Covid-19 zeigen.

Wenn diese Voraussetzungen für eine Notbetreuung nicht gegeben sind, darf das Kind in der Einrichtung nicht betreut werden.

Die Personensorgeberechtigten weisen die Tätigkeit in einem Formblatt zur „Erklärung des Bedarfs einer Notbetreuung in einer Kita“ nach. Dieser Nachweis bedarf der schriftlichen Bestätigung durch den Arbeitgeber. Das Formblatt genauso wie die Übersicht der Sektoren der Kritischen Infrastruktur finden Sie unter:

https://www.sms.sachsen.de/download/Formular-Notbetreuung.pdf.

Eine Notbetreuung wird in allen Kindertageseinrichtungen und Horten der Bona Vita angeboten. Die Betreuungszeiten (einschließlich „Frühhort“ Betreuung) bleiben dabei wie zuvor bestehen.

Die Verfahrensweise bezüglich der Elternbeiträge für jene Personensorgeberechtigten, die die Voraussetzungen für eine Notbetreuung nicht erfüllen, ist seitens des Sächsischen Staatsministeriums, der zuständigen Ministerien sowie der Krisenstäbe derzeit noch in Klärung. Soweit eine Regelung feststeht, wird die Bona Vita die Eltern auf ihrer Homepage und ihrer Facebook-Seite darüber informieren. Gerne stehen Ihnen dann auch die Leitungen der Einrichtung und die Mitarbeiter der Verwaltung für Fragen hierzu zur Verfügung.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Dr. H. Walter
Geschäftsführer Bona Vita gGmbH

 
 
 





Zur Sicherung der Qualität unserer Arbeit wurde in allen Einrichtungen der Gesellschaft für soziale Betreuung Bona Vita gGmbH Limbach-Oberfrohna das Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001 : 2008 eingeführt.

 
 
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